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Eine große Rhapsodie von Liebe und Großstadt... Ein hohes Lied auf hohem künstlerischen Seil. Barbara von Becker, Süddeutsche Zeitung, 6.12.2000 Ein fulminantes Debüt. Da stimmt einfach alles. (...) Bianca Döring ist ein Wunder an Talent. Ein echter Geheimtip. Paul Kersten, ARD Büchermagazin Radikal subjektiv. (...) Gedichte, die brennen und verstören, in denen eine gefährliche Intensität lauert Lüneburger Landeszeitung, 22./23.1.2000 Sie wirft unseren Alltagstrott des Verstehens über den Haufen, unsere konventionellen Modelle der Welt- und Wirklichkeitserfahrung. Prof.Werner Schlotthaus, anläßlich des Heinrich-Heine-Stipendiums 1996 Wie niemand sonst versucht sie, ihre Prosa poetisch zu gestalten. Nicht als Selbstzweck, sondern als Resultat ihrer Reflexion über die Darstellbarkeit von Realität. taz, 5.12.1992 Ein wilder, alle Lesegewohnheiten umkrempelnder Anfang (...) Kühn bis zum Kitsch, bizarr in den am Surrealismus geschulten, gewagten Bildern und von höchster Musikalität (...) Ein erstaunliches literarisches Debüt. (...) Ein eigenwilliges, irritierendes Buch. Rolf Michaelis, Die Zeit, 23.3.1990 Stimme glasklar... Eine gewaltige stimmliche Ausdruckskraft. Lorenz Grugel, HNA 14.12.1991 Ob französisches Chanson, Lloyd Webber oder italienische Oper - erstaunlich, welche Bandbreite Bianca Döring beherrscht, welche dramatische Leidenschaft und Stimmgewalt sie entfachen kann. Lüneburger Zeitung, 24.6.1996 |
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